Dozenten für die Schule

Dies ist ein Dozentenpool für die Berufsschulen in Deutschland, Schweiz und Österreich. Die hier vertretenen Kollegen sind alles erfahrene Praktiker und erklären sich bereit den Berufsschulunterricht durch ihre praktischen Erfahrungen zu bereichern.

Vortragsnummer: 2017/01

Referent: Kurt Reichel, Hermeskeil

Vortragstitel: Das beste aus beiden Welten

Vortragsinhalt: Der digitale Work-Flow hat in den Laboralltag längst Einzug gehalten. Unser Betrieb gehört zu den Pionieren der digitalen Labortechnologie. Wir erkennen aber auch ganz genau die Grenzen der digitalen Technologie. Ich meine, dass das klassische Handwerk auch weiterhin die Basis des zahntechnischen Berufsbildes ist. Daher möchte ich Euch aufzeigen wie wir die digitale Technologie heutzutage in unserem Laboralltag sinnvoll einsetzen. Ich möchte Euch aber auch zeigen, warum wir uns immer noch unsere handwerklichen Fähigkeiten und das Wissen um Funktion, Ästhetik und Präzision erhalten müssen.  

Vortragsdauer: 2 Stunden

Vortragsnummer: 2017/02

Referent: Ralf Suckert, Fuchstal

Vortragstitel: Kommunikation ist zahntechnische Basiskompetenz

 Vortragsinhalt: Kommunizieren? Das kann doch jeder. Na ja, fast jeder. Zumindest klappt die Kommunikation in den meisten Fällen ganz gut. Aber manchmal eben auch nicht. Und dann gibt es Streit, Missverständnisse und Frust. Wir verlieren Freunde, Kollegen, Kunden oder wir stehen vor dem Chef blöd da. Muss das so sein? Ganz sicher nicht. Mit etwas Hintergrundwissen kann man Konflikte vermeiden. Dazu muss man lediglich wissen, wie Kommunikation funktioniert. Und das möchte ich Euch erklären.  Ich möchte Euch zeigen, wie man besser verstanden wird, warum Beziehungen für die Kommunikation so wichtig sind, und wie man lernt gekonnt zu argumentieren. Wenn Euch das Thema interessiert – ich komm vorbei.

Vortragsdauer: Je nach Anforderung – ca. 3 bis 5 Stunden

Vortragsnummer: 2017/03

Referent: Phillip von der Osten, Erlangen

Vortragstitel: Hochleistungspolymere – Alltagskonzepte unter die Lupe genommen!

 Vortragsinhalt: Hochleistungspolymere und deren korrekte Verarbeitung stehen unter anderem im Fokus meines Vortrages. Ich zeige Alltagskonzepte in der Verbindung mit dem digitalen Workflow und dem Einsatz CAD/CAM gestützter Fertigungstechnologien. Und ich zeige Euch am Beispiel eines echten Patientenfalles wie ein modernes Behandlungsprotokoll zwischen Praxis und Labor aufgebaut ist. Dabei spielt unter anderem das „digital smile design“ eine wichtige Rolle. Interesse geweckt? Meldet Euch.

Vortragsdauer: 2 Stunden

Vortragsnummer: 2017/04

Referent: Jochen Peters, Kleinmeinsdorf

Vortragstitel: Man sieht nur was man weiss!

Vortragsinhalt: Erfolg kann man lernen. Sogar leicht …. Durch ein geübtes Auge, umfangreiches Wissen über die globalen Zusammenhänge von Bewegungsabläufen und den damit einhergehenden Funktionen, sowie einem Konzept, welches nicht nur hilft die Praxis zu verstehen, sondern auch für jeden Anwender wegweisend zu reproduzierbaren, funktionell ästhetischen Ergebnissen führt. Also alles, was im heutigen Laboralltag gefordert wird und uns fit macht für den im Umbruch befindlichen Beruf der Zahntechnik. Produktiv und qualitativ – mit handwerklichen oder digitalen Arbeiten – bestehen zu können ist eine der größten Herausforderungen. Wobei gerade das fundamentale Wissen unersetzlich ist; unabhängig davon, ob gewachst, geschichtet oder designt wird. Der Ausgangspunkt und das Resultat sind stets „Unikate“, die nur durch Professionalität und Wirtschaftlichkeit entstehen können. Die Branche benötigt kompetente Fachleute, die ihr „Fach“ verstehen und dies beginnt bei einer fundierten und soliden Ausbildung, sowie dem vermitteln des nötigen „Handwerkszeugs“ in Sachen Know How. Dazu zählen für mich Kenntnisse
– zur Modellanalyse (Spurenlesen)
– zum okklusalen Kompass
– zum Erkennen und Benennen von Bewegungsabläufen und den daraus resultierenden Erkenntnissen
– zur Umsetzung d.h. Wachsen, Schichten und Designen mit Konzept
– zu systematischen Arbeitsschritten, d.h. rationell aber dennoch individuell ans Ziel
– zu okklusalen Abstützungen
– zur Bedeutung und Auswirkung der Eckzahn- / Frontzahnführung

Vortragsdauer: 2 Stunden

Vortragsnummer: 2017/05

Referent: Christian Moss, Hamburg

Vortragstitel: Von der Lücke zum Zahn

Vortragsinhalt: Unser Beruf beinhaltet eine Vielfalt an Möglichkeiten. Darum stehen wir auch immer wieder vor Entscheidungen, die es zu treffen gilt: Welche Technik wende ich an? Was für Materialien kommen in Frage?  Wie sieht meine Vorgehensweise aus? Die Antwortem auf diese Fragen entscheiden darüber, was gemacht wird, wie es aussehen wird und was wir unseren Kunden und deren Patienten empfehlen sollten. Aus meiner Sicht kann man gar nicht früh genug damit anfangen, sich darüber Gedanken zu machen, wie man aus einer Lücke wieder gekonnt einen Zahn oder aber eine komplette Zahnreihe machen kann.

Ich möchte gemeinsam mit Euch in diese Welt der Planung, der vielfältigen Optionen und der Entscheidungen einsteigen und Euch zeigen, wie wir in unserem Laboralltag für unsere Kunden individuelle Lösungen erarbeiten. Immer von der Lücke zum Zahn. Durch Kronen, klassische Brücken, Maryland-Brücken, sorgfältig geplante Implantatprothetik, durch einfache Klammerprothesen oder aber komplexen kombinierten Zahnersatz. Natürlich unter Einsatz von digitaler und analoger Zahntechnik. Klingt das spannend? Dann freue ich mich auf ein interessanten Tag mit Euch.
Vortragsdauer: 2 Stunden
Wie können wir einen Vortrag ordern?

Besprecht das Ganze mit dem zuständigen Fachlehrer. Wenn Einigkeit besteht, nutzt das Formular am Ende dieser Seite und teilt uns mit, welcher Vortrag Euren Unterricht bereichern soll. Sofern noch Fördermittel vorhanden sind, geben wir den Vortrag frei und ihr könnt direkt mit dem Referenten einen für beide Seiten passenden Termin vereinbaren. Wichtig sind für uns die exakten Kontaktdaten der Berufsschule und des Fachlehrers. Ohne die geht nichts!

Was kostet die Berufsschule so ein Vortrag?

Nichts. Sofern noch Fördermittel vorhanden sind übernimmt der VFDZt die Kosten. Wir möchten allerdings betonen, dass es sich dabei für die Dozenten lediglich um eine Aufwandsentschädigung handelt. Der Dozent referiert also ehrenamtlich im Sinne der Nachwuchsförderung.

Wer steht hinter den Massnahmen?

Dies sind Fördermaßnahmen des Vereins zur Förderung der digitalen Zahntechnik e.V. (VFDZt) in Kooperation mit dem „dental excellence International Laboratory Network e.V. “ und der Fachgesellschaft digitale Zahntechnik e.V. (FDZt). Viele Partnerfirmen und Partnerlaboratorien unterstützen diesen Fonds. Wir danken für die grosszügigen Spenden.

An einem der Vorträge interessiert? Meldet Euch!

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